Nachrichtenarchiv für Schweinfurt-St. Johannis

Brandneues Kunstwerk in St. Johannis

Stahlplastik von Thomas Röthel

Schweinfurt-St. Johannis, So., 18. Dez. 2016. Eigentlich hielt Pfarrerin Gisela Bruckmann den Gottesdienst und stellte Gedanken zum gesungenen Gemeindelied „Es kommt ein Schiff geladen“ sowie über den Lobgesang der schwangeren Maria an. Denn Lukas, Kap. 1, 46-56 ist die Schriftlesung am vierten Advent.

Nur unter Vorbehalt

Károly Hafenscher predigte am Reformationstag übers Kreuz

Schweinfurt, Reformationstag 2016. Alle Jahre wieder am 31. Oktober volles Kirchenhaus in St. Johannis. Dekan Oliver Bruckmann begrüßte erneut die „aus Stadt und Land Gekommenen“, insbesondere die Repräsentanten anderer Kirchen – so die katholischen Dekane Stefan Redelberger und Werner Kirchner, den AcK-Vorsitzenden Diakon Dr.

Szenen einer Einführung

Neu im Dekanat: Vikarin Eva Mundinar

Schweinfurt, So., 30. Okt. 2016. Zurzeit zählt das Dekanat Schweinfurt drei Vikarinnen und einen Vikar – alle ihre praktische Ausbildung in Schweinfurter Stadtgemeinden absolvierend: Daniela Bachmann (St. Lukas), Johanna Thein (Christuskirche), Thomas Frenz (Kreuzkirche Oberndorf) – und seit dem 1. September Eva Mundinar, zuständig für St. Johannis und St. Salvator.

Den Vertrag mit Leben füllen

Kirchenpartnerschaft zwischen Schweinfurt und Seinäjoki / Finnland

Schweinfurt, Okt. 2016.. Seit 37 Jahren besteht zwischen Schweinfurt und Seinäjoki in Finnland eine Städtepartnerschaft. Seit Anfang Oktober 2016 gibt es auch eine Partnerschaft zwischen Schweinfurter Kirchen und der Kirchengemeinde von Seinäjoki.

PRESSESCHAU: Ein Fanal gegen den Krieg

Andrea Balzers packende Interpretation der "Mass for Peace" durch Kantorei und Orchester

Schweinfurt, Sa. 16. Juli 2016. "Wir haben die Friedensmesse 'The armed Man' des zeitgenössischen Komponisten Karl Jenkins bewusst zum 150. Todestag Friedrich Rückerts aufs Programm gesetzt“, erklärt Dekan Oliver Bruckmann vor der Aufführung in der St. Johanniskirche. Rückerts Wort „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ bedeute ja Offenheit für Sprachen und Kulturen. Jenkins wolle eine Versöhnung der Religionen, sagt Bruckmann. Deshalb müsse man sie schon beim Namen nennen, auch jene mit einer gewaltbereiten Seite.

Sommerfrüchte und Glaubensfrüchte

2007-2016: 10 Jahre „Junge Stimmen Schweinfurt“

Schweinfurt, So. 10. Juli 2016. Zehn Jahre „Junge Stimmen Schweinfurt“ ist allemal einen Geburtstagsgottesdienst in einer vollbesetzten St. Johanniskirche wert. „Gegenwärtige und ehemalige, vielleicht auch zukünftige“ Mädchen, zum Teil inzwischen junge Damen im Studium oder im Arbeitsleben stehend, begrüßte Dekan Oliver Bruckmann und ließ die Gemeinde den Kanon „Viel Glück und viel Segen“ - unter Applaus des Chores - anstimmen.

PRESSESCHAU: Beim Kaffee ins Gespräch kommen

Neuer Interkultureller Treffpunkt für Alt- und Neu-Schweinfurter im Jugendhaus

Schweinfurt, 2. Mai 2016. "Mitbürger, die schon lange, eine Weile, erst seit kurzer Zeit oder auch zeitweise hier leben“ sind eingeladen – also eigentlich alle. Im neuen Interkulturellen Treffpunkt im evangelischen Jugendhaus sollen sich Menschen kennenlernen, ganz egal woher sie kommen und welche Religion sie haben.

Vesperkirche 2016

Abschluss und Bilanz

Schweinfurt, 7. Febr. 2016. Abschied scheint wohl doch schwer zu fallen. Denn im Unterschied zum Eröffnungsgottesdienst waren diesmal von Anfang an nicht nur alle Bankreihen, sondern auch schon alle 115 Plätze an den 20 Tischen besetzt: Mit einem Abendmahlsgottesdienst in St. Johannis ging die zweite Schweinfurter Vesperkirche zu Ende. Die warme, anheimelnde Kirche, der spürbar wehende Geist der Begegnung und Gemeinschaft, das routinierte und bis zuletzt hoch motivierte Serviceteam, natürlich auch das preiswerte Essen und vieles andere mehr trugen zum Gelingen bei.

Von Afghanistan nach München: Flucht in ein besseres Leben

Autorenlesung in der St. Johannis-Vesperkirche

Schweinfurt, 4. Febr. 2016. „Ich liege im Ersatzreifen eines Lastwagens unter der Ladefläche, eingerollt wie ein Embryo, zwei Tage schon. Mehr als 48 Stunden habe ich mich nicht bewegt, habe nichts getrunken, nichts gegessen. Immer wieder wurde ein Kieselstein gegen meine Beine geschleudert, meine Arme, meine Brust. Beim ersten Mal dachte ich, mich hätte eine Kugel getroffen. Immer wieder nahmen mir die Abgase den Atem, sekundenlang fürchtete ich, ich würde ersticken.

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