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Guten Morgen liebe Hörer,
Was fällt Ihnen zu dem Wort Wüste ein?
Für mich ist das ein Ort, an dem es tagsüber sehr heiß ist.
Alles ist öde und leer. Man sieht nur Sand, spürt den Wind und am Horizont ist kein Ende zu sehen.
Liebe Hörer, nicht nur in Afrika kann man das erleben. Auch im eigenen Leben können wir uns so fühlen, als wären wir in der Wüste.
Diese sogenannten Wüstenzeiten sind schlimm.
Sie geben uns aber die Möglichkeit uns zu verändern. Neues zu wagen und über uns hinauszuwachsen.
Wüstenzeiten können zu Segenszeiten werden.
Bei Jesaja 43, 19 steht: Gott spricht: ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr`s denn nicht? Ich zeige Euch einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.
Bis Morgen, Ihre Christa Roth, Prädikantin in der ev. Kirche Bad Kissingen

