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Guten Morgen liebe Hörer,
der Herbst beginnt und der Wind wird stärker, manchmal stürmisch.
Toll ist es, wenn man sich im herbstlichen Wind vorwärtstreiben lässt.
Der Kopf wird durchlüftet und eine gewisse Leichtigkeit tritt ein.
Ähnlich ist es mit dem Heiligen Geist. Er wird oft mit dem Wind verglichen.
Die Kraft Gottes will jeden von uns vorwärts treiben. Er will unsere Gedanken ordnen und uns gelassen und zuversichtlich voranbringen.
Der Heilige Geist will uns beflügeln und uns neue Wege zeigen.
Im Johannesevangelium 3,8 steht: Der Wind weht wo er will
d.h.: Man kann den Wind nicht sehen, aber man kann seine Wirkung spüren – so will auch Gottes Geist wirken.
Bis Morgen Ihre Christa Roth, Prädikantin in der ev. Kirche Bad Kissingen

